Letzte Einsätze:
| 12.08.2010 | 18:57 Uhr | Unwettereinsatz | Einsatz |
Der Kanaldeckel eines Kontrollschachtes auf der Dorfstraße in Klausdorf wurde durch den Rückstau vom Regenwasser hochgedrückt. Dadurch entstand eine Gefahr für Verkehrsteilnehmer. Der Bauhof der Stadt Fehmarn wurde verständigt, der den Kontrollschacht mit Warnbaken abgesichert hat.
| 11.08.2010 | 15:00 Uhr | Kinderfest | Veranstaltung |
| 17.07.2010 | 15:00 Uhr | Sommerfest | Veranstaltung |
Wehren Süderort und Bannesdorf feierten den Sommer
Ferkelgreifen in Avendorf und Beach-Party mit karibischem Flair in Klausdorf FEHMARN (ga) - [...] In Klausdorf brachten "Street Dancer" die Festscheune zum kochen. Sie waren der ultimative Höhepunkt der Sommer-Party in der Festscheune von Karl-Peter Mau in Klausdorf. Zu fetzigen Klängen heizten die fünf Damen den Gästen des Sommerfestes der Freiwilligen Feuerwehr Bannesdorf so richtig ein. Die sportlich durchtrainierten Mädels zeigten, was sie so drauf hatten und in kürzester Zeit brodelte es in der großen Festscheune. Im zweiten Teil der tänzerischen Darbietungen mussten die Herren der Schöpfung nicht lange gebeten werden, die Tanzfläche zu füllen und unter Anleitung mitzutanzen. Und bei soviel Anmut und artistischen Einlagen des Damenteams war es eine Selbstverständlichkeit, dass Zugaben von den Gästen eingefordert wurden
Doch auch im Verlauf des gesamten Tages herrschte buntes Treiben in und um die Festscheune. Am Nachmittag standen die Kinder im Vordergrund. Ponyreiten stand ganz oben an bei den Kleinen, während die Erwachsenen in der Festscheune mit Kaffee und Kuchen bewirtet wurden. Stolz sagte Wehrführer Rolf Möller, dass 22 leckere selbst gefertigte Torten reißenden Absatz fanden.
Bei der Verlosung konnten die Gäste zahlreiche Preise abräumen. Das Spektrum reichte von Fährfahrten nach Dänemark bis zum Navigationsgerät und Hotelaufenthalten. Die Party-Scheune hatte für das Fest karibisches Flair angenommen. An der Beach-Bar wurden leckere Cocktails angeboten und an einem eigens eingerichteten Strandabschnitt mit Strandkörben konnte man relaxen und das Partytreiben beobachten. Die Tanzgruppe der fehmarnschen Landfrauen erfreute die Besucher mit ihren Darbietungen.
Quelle: Fehmarnsches Tageblatt/lokales vom 19. Juli 2010
| 10.07.2010 | 22:38 Uhr | Kleinbrand | Einsatz |
Zwei Isolatoren verschmort MARIENLEUCHTE (lb) - Zu einem Feuerwehreinsatz kam es Sonnabend um 22.40 Uhr. Ein Anwohner meldete den Einsatzkräften, er habe einen Knall gehört. Zuvor fiel gegen 22 Uhr der Strom in den Ortschaften Bannesdorf, Presen und Marienleuchte aus.
Die Feuerwehren Puttgarden und Bannesdorf rückten aus. Der Knall kam aus dem Transformatorenhäuschen in der Straße Rethen. Dort kam es zu einer Rauchentwicklung. Mit Hilfe von E.ON Hanse wurde das Häuschen geöffnet und unter Hilfe von Atemschutzgeräten schauten die Feuerwehrkameraden nach dem Rechten. Mittels eines Lüfters wurde das Gebäude rauchgasfrei gestellt. Zwei Isolatoren waren weggeschmolzen. E.ON Hanse musste kurzfristig den Strom umschalten, sodass die Ortschaften um 23.10 Uhr wieder Strom hatten.
Anmerkung: Die Uhrzeiten wurde gegenüber dem Zeitungsartikel geändet.
Quelle: Fehmarnsches Tageblatt/lokales vom 13. Juli 2010
| 09.07.2010 | 14:40 Uhr | Kleinbrand | Einsatz |
Der Einsatzort war der gleiche wie bei der Alarmierung um 13.22 Uhr. Der einzige Unterschied war, dass der Landwirt nicht mehr anwesend war, aber das nicht angemeldete Feuer immer noch zündelte.
Die Kameraden der Bannesdorfer und Meeschendorfer Wehr löschten das Feuer durch Einsatz des Schnellangriffs des Meeschendorfer Löschfahrzeugs ab.
| 09.07.2010 | 13:22 Uhr | Großbrand | Einsatz |
Bei der Alarmierung sollte es sich um einen Flächenbrand bei Sahrensdorf zwischen Meeschendorf und Neue Tiefe handeln. Die FF Burg und der Gemeindewehrführer, die zuerst vor Ort waren, meldeten der Leitstelle, dass ein Landwirt Stroh verbrennt und es sich um ein nicht angemeldetes Feuer handelt.
Die FF Bannesdorf wurde nicht mehr benötigt und brach die Einsatzfahrt ab. Da der Landwirt vor Ort war und das Feuer beaufsichtigte wurde es nicht gelöscht.
| 03.07.2010 | 18:37 Uhr | Kleinbrand | Einsatz |
Carport brannte bereits in voller Ausdehnung
Zwei Einsätze für die Feuerwehr Puttgarden-Todendorf Auch das zweite Spiel um 20.30 Uhr, Spanien gegen Paraguay, war nicht gefährdet, als Feuer Nummer zwei die Puttgarden-Todendorfer Kameraden am Sonnabend auf dem Plan gerufen hatte. Auf einem Hof in Puttgarden hatte ein Haufen mit Holz gebrannt. Die Kameraden hatten die Sache schnell im Griff.
Die Wehr weist darauf hin, wie wichtig es ist, die Feuerwehrzufahrt stets freizuhalten. Nicht nur beim Kinderfest. "Sonst hätten wir nicht so schnell bei den Bränden sein können und nur fünf Minuten später hätte nicht nur der Carport gebrannt", so die Puttgarden-Todendorfer Wehr.
Quelle: Fehmarnsches Tageblatt/lokales vom 05. Juli 2010
| 03.07.2010 | 14:07 Uhr | Kleinbrand | Einsatz |
Carport brannte bereits in voller Ausdehnung
Zwei Einsätze für die Feuerwehr Puttgarden-Todendorf PUTTGARDEN (nic) - Sonnabend. Tag des Kinderfestes in Puttgarden. Der Umzug war just beendet, die Feuerwehr als Begleitfahrzeug eben wieder zurück. Die Kinder tanzten gerade ihre Polonaise, als bei den Kameraden der Puttgaarden-Todendorfer Wehr der Pieper ging. Und dann sahen sie auch schon die große, schwarze Rauchwolke über Puttgarden aufsteigen.
Am Belt brannte ein Carport in voller Ausdehnung. Mit Schnellangriff hatten die zehn Kameraden der Puttgarden-Todendorfer Wehr die Löschmaßnahmen eingeleitet. In unmittelbarer Nähe des Carports stand das dazugehörige Wohnhaus. Hier brannte der Unterschlag, die Regenrinne war bereits weggeschmolzen und einige Fenster waren zersplittert, schilderten die Puttgarden-Todendorfer Kameraden. Hecke und Zaun des Nachbargrundstücks waren bereits weggebrannt, am runde sechs Meter entfernten Nachbarhaus bereits die Jalousien geschmolzen. Die Nachbarn waren es auch, die das Feuer im Carport gemeldet hatten.
Das dazugehörige Haus, ein Ferienhaus, stand zur Zeit leer. Die Gäste waren noch auf der Anreise, aber gleich nach ihrer Ankunft ins Ferienhaus einziehen. Auch der Besitzer des Ferienhauses hatte sich noch am Sonnabend von Dortmund aus auf den Weg gemacht.
Die Kameraden der Bannesdorfer Wehr waren zunächst mitalarmiert worden, brauchten aber nicht mehr eingreifen, da die Puttgarden-Toderdorfer den Brand schnell unter Kontrolle hatten. Auch die Restlöscharbeiten und die Kontrolle mit der Wärmebildkamera ging den Kameraden zügig von der Hand, sodass sie anschließend weiter Kinderfest feiern und natürlich auch das Fußballspiel Deutschland gegen Argentinien sehen konnten.
Quelle: Fehmarnsches Tageblatt/lokales vom 05. Juli 2010