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Letzte Einsätze:


14.01.201215:30 UhrJahreshauptversammlungVeranstaltung
Veranstaltungsbericht:

Viele schwere Einsätze für Bannesdorfer
"Ein Garant der Sicherheit im Inselosten"

FEHMARN - Es war eine ereignisreiches Jahr für die Freiwillige Feuerwehr Bannesdorf.
Große und schwere Einsätze haben die Kameraden haben die Kameraden in den zurückliegenden zwölf Monaten gefordert. Retten, Löschen, Bergen, Schützen - die komplette Bandbreite ihres Leistungsspektrums wurde bei den 27 Einsätzen - darunter drei Groß- und acht Kleinbrände, ein Verkehrsunfall und drei Unwettereinsätze - abgefragt.

"Strohballen brennen in der Dorfstraße 30." Sp lautete die Alarmierung. Doch was die Kameraden am 19. Mai gegen 3.20 Uhr in Klausdorf vorfanden, war ein Großfeuer auf dem Hof der Familie Lafrentz gewaltigen Ausmaßes.
"Beim Eintreffen brannte die Scheune und der Geräteschuppen in voller Ausdehnung. Der hintere Teil des Sauenstalls an der Ostseite des Grundstückes hatte durch starke Hitzeentwicklung ebenfalls Feuer gefangen. An der Südseite brannte der Pferdestall aus Holz. Der Trecker auf der Ostseite brannte ebenfalls. Außerdem brannte der Dieseltank im Geräteschuppen in voller Ausdehnung" rief Wehrführer Rolf Möller dieses Schreckensszenario in seinen Jahresbericht noch einmal in Erinnerung.
Zur nachbarschaftlichen Löschhilfe seien die Feuerwehren Burg, Puttgarden-Todendorf, Meeschendorf, Landkirchen, Bisdorf-Hinrichsdorf und Vadersdorf-Gammendorf hinzugezogen worden. Auch die Führungsunterstützungsgruppe Fehmarn und der Rettungsdienst seien alamiert worden.
Durch den massiven Löscheinsatz seien der Sauen- und Pferdestall sowie der brennende Trecker mit Anhänger gelöscht werden. Weitere umliegende Objekte und der Gülletank seien durch Kühlung geschützt worden, um ein Übergreifen des Feuers zu verhindern. "Die Scheune, in der, das Feuer entstanden war, konnte nicht gerettet werden. Die darin befindlichen 75 Schweine verbrannten", so Rolf Möller. Die helfenden Wehren Wehren seien nacheinander bis 7.30 Uhr entlassen worden. Danach übernahmen die Bannesdorfer die Nachlöscharbeiten - und die dauerten über drei Tage. "Leider stellte sich später heraus, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde", so Rolf Möller.

Es war am 27. August, an ihrem Geburtstag, so Christiane Dittmer, als ein Blitz gegen 1.40 Uhr ins Reetdachhaus der Familie Beyer in Jahannesberg, ihr Elternhaus, eingeschlagen hatte.
Um 23.30 Uhr hatte Wehrführer Rolf Möller per SMS eine erneute Unwetterwarnung mit der Warnstufe orange erhalten, und um 1.02 Uhr sei die Warnstufe auf rot erhöht worden, weil sich über der Ostsee ein schweres Gewitter entwickelt hatte. Es war eines der heftigsten Gewitter der letzten Jahre, das Fehmarn in der Nacht von Freitag auf Sonnabend (27. August) erlebte.
"Um 1.44 Uhr erhielten wir den Alarm. Nach dem Erreichen des Einsatzortses hatten wir den Auftrag, eine Wasserversorgung von Krummensiek her aufzubauen." Danach erfolgte die Unterstützung beim Löscheinsatz mit Wasser und Schaum. "Während des gesamten Einsatzes hatten wir mit dem Dauerregen und Regen und Donner zu kämpfen. Unsere Kameraden waren bis zur unterwäsche durchnässt, sodass zwischendurch andere Einsatzkleidung angezogen werden musste. Es war ein langer und harter Einsatz für einige Kameraden, denn wir sind erst mittags zurück am Gerätehaus gewesen und haben noch die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge und Geräte wieder hergestellt", so Rolf Möller.
Es sei das dritte Mal gewesen, dass die Familie Beyer/Dittmer einen solchen Schicksalsschlag habe erleben müssen. Im Winter 1969 sei das Reetdachhaus, in Burgtiefe abgebrannt. Vor 24 Jahren habe eine Scheune der Familie in Flammen gestanden, und nun schon wieder das Elternhaus, diesmal in Johannisberg. Christiane Dittmer bedankte sich am Sonnabend für den unermüdlich geleisteten Einsatz aller Kameraden in der Brandnacht.

Am Nachmittag die gemeinsame Abschlussübung mit ausgedachtem Szenario, in der Nacht dann holte die traurige Realität die kameraden ein: "Kamerad Paul Hinnerk Witt verunglückte mit seinem PKW." Es habe Betroffenheit geherrscht bei den Kameraden über das Unglück, das sie verarbeiten mussten, so Möller. "Bei der seelischen Verarbeitung hilft uns meist der Kamerad Michael Löcke, der ausgebildeter Notfallseelsorger ist. Leider sind auch Michael Löcke und seine Frau Bärbeli vor Weihnachten auf der A1 Richtung Gremersdorf verunglückt", so Möller.
"Alles können wir nicht berichten, auch wenn es noch so interessant war", hätte Möller sonst noch viel mehr in petto gehabt. Doch bereits der zehnseitige Jahresrückblick der Bannesdorfer Wehr hatte bei der Versammlung am Sonnabend den richtigen Eindruck vom Arbeitsaufkommen der Bannesdorfer Wehr vermittelt. "Ihr seid ein Garant für die Sicherheit im Inselosten. Die Feuerwehr Bannesdorf steht schon hervorragend da, das darf man sagen", lobte stellvertretender Gemeindewehrführer Heino Lafrenz.

27.11.201119:00 UhrUnwettereinsatzEinsatz
Einsatzbericht:

Ein morscher Baum ist in Marienleuchte auf die Straße gefallen. Die Freiwillige Feuerwehr Puttgarden-Todendorf übernahm die Zerlegung des Baumes und die Säuberung der Straße. Die FF Bannesdorf brach den Einsatz ab.

25.11.201117:53 UhrKüchenbrandEinsatz
Einsatzbericht:

Alarmierung wegen eines Küchenbrandes in Todendorf. Als das LF 10/6 sich zum Einsatz bei der Leitstelle abmeldete, kam vom Einsatzleiter der FF Puttgarden-Todendorf die Meldung, dass keine weiteren Einsatzkräfte benötigt werden, weil das Feuer gelöscht sei. Daraufhin brach das LF 10/6 und der RW die Einsatzfahrt ab.

06.11.201110:00 UhrStadtwehrkegelnVeranstaltung
Veranstaltungsbericht:

Bannesdorf siegte
FEHMARN - Die Feuerwehren der Stadt Fehmarn kegelten kürzlich beim jährlichen Kegeln um den Sieg.
Den Wanderpokal konnte sich in diesem Jahr die Freiwillige Feuerwehr Bannesdorf mit 3207 Holz sichern.
Der Vorjahressieger, die Wehr Vadersdorf/Gammendorf, holte mit 3159 Holz den zweiten Platz. Platz drei belegte die Feuerwehr Petersdorf mit 3142 Holz. Bester Einzelkegler wurde Daniel Machholz aus Landkirchen mit 568 Holz. Zum Pudelkönig wurde Willi Puck von der Süderorter Wehr gekürt.
Bei den Jugendwehren siegte Burg mit 749 Holz. Zweiter wurde die Jugendwehr Puttgarden mit 746 Holz, während die Petersdorf mit 668 den 3. Platz für sich beanspruchen konnten. - joh

Quelle: Print-Ausgabe Fehmarnsches Tageblatt vom 12. November 2011

06.11.201103:23 UhrVerkehrsunfallEinsatz
Einsatzbericht:

Fehmaraner schwer verletzt: Von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt
Schwerer Unfall auf der K 49 zwischen Bannesdorf und Puttgarden:

Fehmarn - nyf - Gegen 3.15 Uhr am Sonntagmorgen geriet ein VW T5 Bus aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.
Der Fahrer, ein Fehmaraner aus Puttgarden, wurde eingeklemmt und musste von den Rettungskräften der Freiwilligen Feuerwehren Burg, Puttgarden und Bannesdorf mit Schere, Spreizer sowie Hydraulikzylinder aus seinem Fahrzeug befreit werden. Er kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.
Der Unfall ereignete sich auf der Kreisstraße 49 zwischen Bannesdorf und Puttgarden. Die Kreisstraße wurde für rund eineinhalb Stunden voll gesperrt. Wie es zu dem Unfall kam ist zurzeit noch nicht bekannt.
Quelle: fehmarn24.de


Schwer verletzt wurde ein Fehmaraner am Sonntagmorgen bei einem Unfall auf der K49.


05.11.201115:32 UhrJahresabschlussübungÜbung
Übungsbericht:

"Druck reichte nicht aus"
Groß angelegte Übung dreier Wehren mit Wasserwerfer, Hebekissen, hydraulischer Winde und Motorsäge

FEHMARN - Gut, dass es nur eine Übung war und gut, dass sich die Wehren aus dem Inselosten diesmal ohnehin weniger aufs Löschen als auf die Präsentation und fachmännische Anwendung von Spezialgerät verlegten: Der Leitungsdruck in Katharinenhof reichte nicht aus, um die Kameraden auf der Hofstelle Liesenberg über den Hydranten mit genügend Löschwasser zu versorgen. Der Druck sei mit gerade einmal 1,2 Bar unzureichend gewesen, so Meeschendorfs Wehrführer Björn Wilder am Sonnabend im Rahmen der Manöverkritik zur Abschlussübung der Freiwilligen Feuerwehren Puttgarden-Todendorf, Bannesdorf und Meeschendorf. Im Ernstfall müsste zusätzlich Wasser aus dem Löschteich entnommen werden, was zusätzlich Zeit kosten würde. "Vielleicht haben ja auch die Burger so viel Wasser gezogen?", unkte Wilder. Denn, ja: Auch die Freiwillige Feuerwehr Burg hatte, zeitgleich zu den Wehren aus dem Inselosten, zur Abschlussübung eingeladen.
In Katharinenhof wurde in einer Werkstatt ein Schwelbrand simuliert. Durch Funkenflug hatte sich auf einem benachbartem Feld bereits ein veritabler Flächenbrand entwickelt. Zu allem Übel wurde in der Werkstatt und einem benachbarten Gebäude zwei Menschen vermisst. "Verletzt" und nicht ansprechbar, wie die ohnehin recht ramponierten Übungsdummys den Eindruck von körperlicher Versehrheit noch unterstrichen.
Während Kameraden unter Atemschutz ins verqualmte Gebäude vordrangen und die "Verletzten" zur medizinischen Erstversorgung zur Sani-Station brachten, hatten die Puttgardener mit ihrem LF 16/12 auch den Wasserwerfer dabei und machten dem Flächenbrand den Garaus. Die Meeschendorfer sorgten mit ihrem Lüfter dafür, dass die Werkstatt schnell wieder rauchfrei wurde. Damit die Bannesdorfer vor etlichen Zuschauern der breit angelegten Übung demonstrieren konnten, wie man eine unter einem Gabelstapler eingeklemmten und verletzten Person, im Fall der Übung am Sonnabend natürlich wieder eine Puppe, sanft unter dem Fahrzeug hervorziehen kann. Mit einer hydraulischen Winde, die problemlos 20 Tonnen stemmen kann, wurde der 10 Tonnen schwere Stapler angehoben. Das gleiche Szenario demonstrierten die Kameraden der Bannesdorfer Wehr mit dem Einsatz von pneumatischen Hebekissen, die ebenfalls zur Befreiung eingeklemmter Personen sowie zum Anheben, Ablassen und Verschieben von Lasten dienen. Der Gabelstapler - ein Kinderspiel für die Kissen, die bis zu 30 Tonnen heben können.
Zuvor hatten die Puttgardener zeigen wollen, wie man eine abgeschlossene Tür mit einem so genannten Ziehfix öffnen kann, so dass lediglich der Schließzylinder zerstört wird und an seiner schwächsten Stelle auseinanderreißt. Tür und Rahmen bleiben für gewöhnlich unbeschädigt. Das war auch am Sonnabend so, denn die Spezialzugschraube, die in den Schließzylindergedreht wurde, brach durch: Vorführeffekt. Dafür konnten sich die Besucher davon überzeugen, wie in wenigen Minuten mit einem Fenstöffner ein auf Kipp stehendes Fenster plötzlich sperrangelweit offen steht. Es wurde demonstriert , wie man ein Rohr mit einem Dichtkissen, das sich mit Pressluft entsprechend vergrößern lässt, verschließen kann.
Auch die Personenrettung über einen breiten Graben funktionierte. Dank Teilen der Steckleiter, Kameraden, die mit Seilen quasi ein Geländer spannten und dank des Gleichgewichtssinns und der Balancierfähigkeit jener Kameraden, die den "Verletzten" über zwei nebeneinander gelegte Leitern trockenen Fußes über den Wasser führenden Graben brachten.
Dass die Kameraden mit der Motorsäge umzugehen verstehen, davon konnten sich die Zuschauer zum Schluss der Einsatzübung überzeugen, als ein Baum auf dem Gelände Liesenberg gefällt wurde und exakt in die ihm vorgedachte Richtung fiel. Die andere Seite wäre als Kipprichtung auch mehr als unglücklich gewesen: unmittelbar hinter dem Baum stand das Wohnhaus.

Link zur Fotogalarie
Quelle: Print-Ausgabe Fehmarnsches Tageblatt vom 07. November 2011

27.08.201101:44 UhrGroßbrandEinsatz
Einsatzbericht:

Großbrand auf Fehmarn durch Blitzeinschlag
Nach einem extremen Gewitter brannte ein Reetdachhaus in Johannisberg nieder

JOHANNISBERG AUF FEHMARN - Von Heiko Witt - In ein Wohnhaus in Johannisberg hat heute (27. August) um etwa 1.30 Uhr der Blitz eingeschlagen. Das Reetdachhaus stand in kürzester Zeit in hellen Flammen, die meterhoch in den Himmel stiegen. In dem Haus waren zum Zeitpunkt des Einschlages nach neueren Erkenntnissen vier Personen, die sich allesamt unverletzt in Sicherheit bringen konnten.
Fehmarn erlebte eines der heftigsten Gewitter der letzten Jahre. Kurz nach 1.30 Uhr muss der Blitz in das große im Jahre 1977 erbaute Wohnhaus in Johannisberg eingeschlagen haben. Sofort rückten mehrere Feuerwehren aus, die das Großfeuer in nicht einmal einer Stunde in den Griff bekamen.
Es waren die Ortsfeuerwehren Puttgarden, Bannesdorf, Meeschendorf, Burg, Vadersdorf-Gammendorf, Bisdorf und Landkirchen im Einsatz, die Technische Einsatzleitung von Fehmarn, Atemschutzgeräteträger sowie der Kreiswehrführer Ralf Thomsen und der Rettungsdienst. Vor Ort waren auch die Wehren Süderort und Petersdorf, die sich jedoch nur in Bereitschaft hielten. Rund 135 Einsatzkräfte löschten bis in die Morgenstunden. Auch unter den Kameraden gab es keine Verletzten. Gemeindewehrführer Volker Delfskamp war mit dem Einsatz sehr zufrieden. "Die Führungs-Unterstützungsgruppe konnte nach einer schnell erstellen Planzeichnung in kürzester Zeit die Wehren einteilen und die Wasserentnahmestellen finden. Es hat alles hervorragend geklappt", so Delfskamp.
Ein Bagger soll noch an die Schadensstelle zum Abnehmen des Daches. Der Sachschaden ist zurzeit noch nicht bekannt. Das Haus hat zwischen Erdgeschoss und Obergeschoss eine Betondecke. Im unteren Bereich brannte es, auch durch den schnellen Einsatz der Wehr, nicht. Hier gab es nur einen Wasserschaden. Es besteht nach ersten Einschätzungen der Wehr die Möglichkeit, dass der untere Bereich des Wohnhauses noch gerettet werden kann. 


Link zur Fotogalarie: Fotogalerie
Quelle: fehmarn24.de

26.08.201119:56 UhrKleinbrandEinsatz
Einsatzbericht:

Beim Eintreffen brannte der Mähdrescher im Motorraum und die komplette linke Seite, außerdem brannte das Stoppelfeld. Zwei Mann unter Atemschutz nahmen die Brandbekämpfung auf dem Mähdrescher vor. Die Wärmebildkamera wurde eingesetzt.

20.08.201111:49 UhrStoffe beseitigenEinsatz
Einsatzbericht:

Am Lkw war der Dieseltank der Zugmaschine aufgerissen und Dieselkraftstoff lief in die Straßenentwässerung zum Klärwerk. Die offenen Gruben wurden mit Ölsperren versehen. Ebenso wurden die Entwässerungszuläufe mit Ölsperren abgesichert, damit kein Diesel mehr in die Kanalisation gelangen konnte. Der Tank des Fahrzeugs wurde abgedichtet. Der Vettersauger wurde zum Abpumpen des Diesels eingesetzt. Ca. 200 l wurden in zwei Fässer umgepumpt.

14.08.201120:35 UhrUnwettereinsatzEinsatz
Einsatzbericht:

Alarmierung, weil die Eisenbahn-Unterführung in Puttgarden Richtung Marienleuchte voll läuft und die Straße nicht mehr passierbar ist. Vor dem Verlassen des Gerätehauses zum Einsatzort Einsatzabbruch durch FF Puttgarden-Todendorf.

10.08.201109:51 UhrUnwettereinsatzEinsatz
Einsatzbericht:

Bei sehr stürmischen Winden ist ein Teil einer großen Pappel durch Windbruch auf die Straße gestürzt. Dieser starke Teil des Baumes hing aber noch am Stamm fest. Er wurde abgesägt, alle sperrigen Baumteile zersägt und von der FF Bannesdorf und dem unterstützenden Bauhof der Stadt Fehmarn von der Straße entfernt.

05.08.201118:33 UhrKleinbrandEinsatz
Einsatzbericht:

Auf der Rückfahrt vom Einsatzort Katharinenhof konnte ab der Ortschaft Vitzdorf eine immer größer werdende Rauchsäule über dem Ort Burg beobachtet werden.Direkt in Burg - Höhe Hochhaus Sahrensdorfer Straße - sahen wir die Rauchentwicklung auf Höhe des Feuerwehrgerätehauses der FF Burg und setzten eine Meldung per Funk an die Rettungsleitstelle OH ab mit den Worten: starke Rauchentwicklung. Die erste Erkundung der Lage ergab, dass das Feuer vom hinteren Teil des Hauses Badstaven 7/9 ausging. Wir stellten fest, dass dort ein Lagerfeuer brannte mit nicht geeignetem Brennholz. Wir unternahmen sofort einen Löschangriff vom LF 10/6 aus. Die Kameraden der Ortsfeuerwehr Burg kamen mit ihrem Fahrzeug LF 16/TS zu Hilfe.

05.08.201116:25 UhrSonstige HilfeleistungEinsatz
Einsatzbericht:

Am Ufer unterhalb der Steilküste beim Campingplatz Katharinenhof musste eine verunglückte Person durch Tragehilfe gerettet werden. Unter Einsatz der Motorsäge wurde ein Rettungsweg freigeschnitten und mit Halteleinen wurde ein Handlauf hergerichtet, woran sich die Tragehelfer hochziehen konnten.